Freitag, 24. August 2018

Ein Ende :-( und ein Anfang :-)

Irgendwie fühlt es sich seltsam an, nach so vielen Jahren wieder etwas auf diesem Blog zu posten. Es war damals keine bewusste Entscheidung, mit dem Bloggen aufzuhören, es hat sich einfach ergeben. Vieles ist in den vergangenen Jahren passiert, sowohl Positives als auch Negatives. Der Fokus hat sich verschoben, andere Dinge wurden wichtig und beanspruchten Zeit und Herzblut.

Eines davon war die Schreiberei: Nachdem ich 2011 meinen ersten Roman fertiggestellt hatte, wurde mir klar, dass ich das ernsthaft weiter verfolgen will. Auch wenn dieser Roman (zu Recht) keinen Verlag fand, hatte ich doch während der zwei Jahre, die ich daran gearbeitet hatte, eine Menge gelernt und zugleich erkannt, dass es noch viel mehr zu lernen gibt.

2014 begann ich mit der Arbeit an einer Trilogie, einer Urban-Fantasy-Geschichte, die zu einem großen Teil (aber nicht nur) in Düsseldorf spielt. Dieses Projekt hat mich vollkommen eingenommen, es war spannend zu sehen, wie aus einer groben Idee ausgefeilte Plots wurden und innerhalb von drei Jahren zwei 500-Seiten-Romane entstanden. Aktuell arbeite ich am dritten Teil, die Rohfassung steht bereits, die Fertigstellung ist noch für dieses Jahr geplant.

Je näher ich jedoch dieser Fertigstellung komme, desto unruhiger werde ich. Der Plan ist, diese Trilogie zu veröffentlichen, idealerweise über einen Verlag; gleichzeitig habe ich Angst vor diesem Schritt, denn bisher ist diese Geschichte noch meine Geschichte, die nur ich und ein paar wenige Testleser kennen. Die nächsten Monate werden spannend, nicht nur, was die Finalisierung des Manuskripts betrifft, sondern vor allem, wie ich damit umgehen werde, wenn es tatsächlich daran geht, meine Geschichte in die Welt hinauszuschicken ohne zu wissen, was dann aus ihr wird.

Ab sofort werde ich meine Schreib-Erlebnisse und Erfahrungen in einem neuen Blog teilen. Auch die Tinfiley-Story wird fortgeführt werden, nicht sofort, aber im Laufe der nächsten Wochen/Monate. Den Kinkerlitzchen-Blog werde ich demnächst einstellen – er war eine tolle Sache und hat mir damals viel Spaß gemacht, aber es ist unwahrscheinlich, dass ich noch einmal etwas hier posten werde.

Ich freue mich über jeden, der mir auf den neuen Blog folgt :-)

Liebe Grüße
(und zum letzten Mal) Kinkerly 

http://nina-eggers.blogspot.com
http://tinfiley.blogspot.com



Freitag, 3. Februar 2012

Die Bahn kommt um 9 nach

Neulich an der Haltestelle. Ein Mann kommt und trifft dort zufällig eine Bekannte. Nach der Begrüßung ergibt sich folgendes Gespräch:
Er: War die Bahn schon hier?*
Sie: Nee.
Er: Welche Bahn wolltest Du denn nehmen?
Sie: Die kommt um 9 nach.
Er: Hm, jetzt ist es schon 12 nach.
Sie: Nee nee, die Bahn kommt um 9 nach.
Er: Aber jetzt ist es schon 12 nach ....
Sie: Ja nee, das kann ja nicht sein, die Bahn kommt um 9 nach.
Er: Aber da hinten auf der Uhr ist es schon 12 nach.
Sie: Dann geht die Uhr falsch! Die Bahn kommt um 9 nach.

Soviel Vertrauen in die Rheinbahn möchte ich auch mal haben ...

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* Eine ziemlich überflüssige Frage - wäre die Bahn schon da gewesen, wäre die Frau wohl schon weg ^^

Freitag, 6. Januar 2012

Kekse auf Reisen

Es ist wieder soweit - die Post hat ihre Tage. Oder ist in der Trotzphase oder in der Pubertät oder wasweißich. Ich warte mal wieder auf mehrere Postsendungen, die teilweise schon über 2 Wochen unterwegs sind. Nun gut, bei Weihnachten, Silvester und schlechtem Wetter kann sich sowas schon mal verzögern, sehe ich ein, will ich gar nicht meckern.

Aber warum bekommt meine Schwester das Päckchen, dass sie mir geschickt hat, gestern zurück mit dem Vermerk "wurde am 23.12. zugestellt"?! Liebe Post, das Päckchen wurde offensichtlich nicht zugestellt, sondern aus mir unerklärlichen Gründen einfach zurückgeschickt.
Mal wieder.
Ist ja nicht so, als wäre sowas noch nie vorgekommen ...

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Simpsons-geschädigt?!

Neuerdings höre ich im Fernehen immer Werbung für Duff-Man.

Wenn ich dann hinschaue, sehe ich, es geht um ... Dove Men ...

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Die Sache mit dem T

Es war einmal, vor wenigen Tagen, da gingen in der Firma Kamusel die Internetlichter aus. Alle Versuche, wieder online zu kommen, schlugen fehl, und schließlich entschloss man sich schweren Herzens, bei der Servicehotline der Telekom anzurufen.

Der erste freundliche Mitarbeiter erklärte, dass er die Leitung gar nicht finden könne.
Der zweite freundliche Mitarbeiter erklärte, dass von seiner Seite aus keine Störung vorliege, es müsste eigentlich Internet funktionieren. Tat es aber nun mal nicht, also wurde jemand geschickt. (wofür die Firma Kamusel natürlich gern die Kosten übernahm …)

Der nette T-Außendienst-Herr stellte fest, dass das Modem der Firma Kamusel defekt ist. Und kann man das bei der Telekom reklamieren? „Nein“, sagte der Herr, „denn das Modem ist ja nicht von der Telekom.“ Aber warum prangt denn ein großes T darauf?!
Nun gut, es wurde also ein neues Modem gekauft, angeschlossen, eingerichtet und mit Zugangsdaten gefüttert. Diese schmeckten dem neuen Modem offensichtlich nicht, es weigerte sich beharrlich, die Daten anzunehmen. Erneut wurde mit zitternden Fingern die Nummer der Servicehotline gewählt.

Der T-Mann am anderen Ende der Leitung wusste glücklicherweise Rat. Er fand heraus, dass die eingegebenen Zugangsdaten nicht mehr existierten. Wie kann das sein? „Nun“, erklärte er geduldig, „Sie haben vor 2 Jahren auf eine schnellere Leitung aufgerüstet, damals bekamen Sie neue Zugangsdaten. Wie ich hier sehe, wurden die noch nie genutzt. Sie haben weiter auf den alten Daten gesurft.“ Die Telekom hatte das nun endlich bemerkt und die alten Daten gelöscht. (Hieß es damals eigentlich nicht, „das mit der neuen Leitung geht ganz automatisch, Sie müssen überhaupt nix tun“ …?) Aber der freundliche T-Mann beruhigte die verwirrten Leute der Firma Kamusel: „Wissen Sie, das kommt häufiger vor. Dann denken die Leute, ihr Modem wäre kaputt …“ (******* *****!! uuuuund einmal tiiiiiiief durchatmen ...)

Nun denn, mit den neuen Zugangsdaten kam die Firma Kamusel schließlich wieder ins Internet. Beim Abrufen der Mails von T-Online gab es jedoch eine Fehlermeldung. Erneut wurde die Servicehotline der Telehaubloßab gewählt.
„Ja, Ihre Mailadresse wurde gelöscht. Sie haben ja vor 2 Jahren den Provider gewechselt.“
Die Mitarbeiter der Firma Kamusel sahen sich wieder einmal kollektiv verwirrt an. An einen Providerwechsel konnte sich niemand erinnern.
„Dochdoch“, versicherte der T-Mann, „Sie haben ja ihre alte Leitung aufgerüstet. Dadurch wird automatisch der Provider gewechselt. Nein, das wurde Ihnen nicht gesagt, das ist ja auch klar, dass man mit einer schnelleren Leitung einen neuen Provider hat und damit auch die alte E-Mail-Adresse wegfällt …“

Da weinten die Mitarbeiter der Firma Kamusel bitterlich und fluchten und schimpften, weil das damals von der ***** T**** wohl eher deswegen nicht gesagt wurde, weil dann niemand auf das be***** Angebot eingegangen wäre, über die ****** und inkompetenten ********, die ********* ****** angeblich kaputtes Modem ***** ******** unfreundlichen *******, ******-Zusatzkosten ********* und *******, und überhaupt **** ******** ******-********** !!!!!!!!!!!

Mittwoch, 2. November 2011

Noch knapp 1 Monat ...

... bis zum Zusatzkonzert ... am 5.12. ... und ratet mal, wer ein Ticket hat :D

Donnerstag, 22. September 2011

Smoothie mit Weichware

Mir waren diese Smoothies ja schon immer etwas suspekt. Zum trinken zu dick, zum löffeln zu flüssig. Nix halbes und nix ganzes irgendwie ...
Und dann noch so ein Etikett - was habe ich da nur gekauft?!